UMGANG MIT DEM BALL


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DRIBBELN

Im Rugby ist ein einmaliges Prellen ausreichend um den Dribbling-Regeln genüge zu tragen.
Die drei Grundtypen sind:
  1. beidhändiges Dribbeln
  2. einhändiges Dribbeln
  3. Rücklaufdribblen
Die Auswahl aus diesen Möglichkeiten hängt sowohl von den funktionellen Möglichkeiten, als auch von der Spielsituation ab.

Beidhändiges Dribbeln

Diese Form des Dribbelns ist wohl am leichtesten zu erlernen. Sie zeichnet sich vor allem dadurch aus, daß auch ein Spieler mit geringer Punktzahl ein hohes Maß an Ballkontrolle behält.
Man kann sowohl vor dem Stuhl prellen, als auch zu einer Seite. Hierbei ist es wichtig, daß die Spieler nicht nur auf der Seite ihrer Händigkeit dribbeln, sondern zu beiden Seiten üben, da die Spielsituation oft keine Schokoladenseite zuläßt.

Einhändiges Dribbeln


Bei dieser Art des Prellens zeigt sich noch deutlicher die Händigkeit eines Spielers. Um so wichtiger ist es die andere Seite zu üben, um im Spiel die freie Wahl der Seite zu haben.

Rücklaufdribbeln


Der Ball wird mit einem Rücklaufdrall so vor den Stuhl geworfen, daß er dem fahrenden Spieler von selbst wieder auf den Schoß fällt. Im Spiel benutzen dies fast ausschließlich Spieler mit hoher Punkzahl, um z.B. bei einem schnellen Angriff möglichst wenig Zeit und Geschwindigkeit durch das Prellen zu verlieren.
CAVE!
Auch der Sportler, der im Spiel eher wenig Ballkontakt haben wird sollte ständig an seinem Umgang mit dem Ball arbeiten. Dadurch erhält die gesamte Mannschaft eine größere Sicherheit und es eröffnen sich weitere Variationsmöglichkeiten.

BALLAUFHEBEN


Es ist wichtig, daß jeder Spieler den Ball während der Vorwärtsbewegung vom Boden aufnehmen kann:

GRUNDLEGENDE GEBOTE FÜR DEN BALLFÜHRER


Der Ballführer soll sich immer frei auf dem Feld bewegen können und dabei dem Gegner den Rücken zukehren um den Ball gegen den Verteidiger abzudecken. Dafür ist es sinnvoll auf beiden Seiten dribbeln zu können.
Beim Dribbeln muß er sich seines und seines Gegners Rollstuhl bewußt sein, damit der Ball nicht ungewollt wegspringt.
Mit der Zeit muß er den 10 Sek. Abstand zwischen dem Dribbeln optimieren um einerseits lange unbeeinflußt das Spielgeschehen verfolgen zu können, andererseits den Ballbesitz nicht zu verlieren. Es ist wichtiger rechtzeitig zu dribbeln oder zu passen als blind auf die Torlinie zuzustürmen.
Ein sehr geübter Spieler hält sogar während des Dribbelns das Spielgeschehen im Blick.

Er und seine Mitspieler müssen den Umgang mit dem Ball üben, üben, üben ...

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